| Rückhaltebecken Lauenstein | |||||||||||||||
| Am 24. Januar 2001 wurde das Planfeststellungsverfahren für das Hochwasserrückhaltebecken an der Weißen Müglitz bei Lauenstein abgeschlossen. Von der Gemeinde Geising gab es mehrere Vorstöße, dieses Rückhaltebecken für eine touristische Nutzung als Badeparadies zu erweitern. Dazu sollte die Staumauer erhöht werden, so daß immer eine Mindestmenge an Wasser getsaut werden kann. | |||||||||||||||
In der Pressemitteilung 03/2001 des Regierungspräsidiums Dresden vom
23. Januar wird die Bedeutung des Rückhaltebeckens wie folgt beschrieben:
Mit der Genehmigung für den Bau des Rückhaltebeckens wird ein wichtiger Beitrag für den Hochwasserschutz vieler Gemeinden im Müglitztal geleistet. Lauenstein, Glashütte, Schlottwitz, Mühlbach, Weesenstein, Dohna und Heidenau können somit wirksam vor Hochwasser bewahrt werden, das regelmäßig alle 10, 25, 30, 50 bzw. 100 Jahre in unterschiedlichem Ausmaß eintritt. Der Damm, der aus Steinbruchmaterial sowie einer Asphaltinnendichtung erbaut und danach begrünt werden soll, ist so konzipiert, dass dieser sogar die durchschnittlich alle hundert Jahre sich ereignende Hochwässer von katastrophalem Ausmaß abhalten kann. |
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Daten Hochwasserrückhaltebecken Lauenstein:
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| Am 5. August 2002 erfolgte die offizielle Grundsteinlegung für den Bau des Hochwasserrückhaltebeckens Lauenstein, ganau eine Woche vor der Flutkatastrophe. | |||||||||||||||
| Der am 20. Dezember 2002 veröffentliche Kirchbachbericht empfiehlt die Erhöhung des Stauraums für das Rückhaltebecken Lauenstein. | |||||||||||||||
| Literatur: Bericht der unabhängigen Kommission der Sächsischen Staatsregierung Flutkatastrophe 2002 (Kirchbachbericht) |
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| letzte Aktualisierung: 30.12.2002 email: Webmaster@Mueglitztal-Flut.de |