| Ein Dankeschön - Helfertreffen | |
| Für den 19. Oktober 2002 hatte die Gemeinde Müglitztal die Fluthelfer ins Festzelt nach Mühlbach eingeladen. Aus der Umgebung aber auch aus ganz Deutschland waren ca. Tausend Helfer gekommen, darunter Angehörige der Bundeswehr, des Bundesgrenzschutzes, verschiedener Feuerwehren, des Technischen Hilfswerkes und anderer Hilfsorganisationen. | |
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| In einer kurzen Rede bedankte sich der Bürgermeister Jörg Glöckner bei allen Helfern für die Unterstützung und Hilfe in den letzten beiden Monaten. Auch einige Weesensteiner und Mühlbacher nutzten die Gelegenheit und gingen ans Mikrofon. Die letzten Wochen waren das Aufräumen vor dem Wiederaufbau des Müglitztales. Die Verantwortlichen des Landkreises sollten schnellstmöglich positive Positionen zum Wiederaufbau des Ortkernes von Weesenstein beziehen, denn Weesenstein lebt. | |
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| Zu einem stimmungsvollen Höhepunkt gestaltete sich der gemeinsame Auftritt von Marcus Stein mit der Band Akzent. In Weesenstein wird er wegen seinem russischen Motorrad nur Molotow genannt. Nach den ersten Bildern über die Flutkatastrophe hat er mit seinem Chef gesprochen. Anschließend lud er im Hunsrück seinen Bagger auf einen großen Tieflader und kam am Sonnabend den 17. August in Maxen an. Dieser Bagger war einer der ersten in Weesenstein. Sein Optimusmus und seine Lebensfreude spornten auch andere Helfer und die Weesensteiner an. In den letzten Wochen war häufig seine Gitarre in Weesenstein zu hören. An diesem Abend verabschiedete er sich mit Songs der sechziger und siebziger Jahre von den Weesensteinern. | |
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| Die ZDF-Serie "Die Menschen von
Weesenstein" hatte mehrfach über Oma Niederle berichtet. Nach der Flutkatastrophe wollte sie auf keinen Fall ihr Haus, das alte Bahnwärterhaus am Bahnhof Burkhardswalde/Maxen, verlassen. Das alte Backsteinhaus muß aber erst richtig austrocknen. Seit einigen Wochen wohnt sie nun in einem Container direkt auf ihrem Grundstück. Sie war ebenfalls auf dem Helfertreffen und schwingt hier das Tanzbein. |
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| Die Schlange beim Schwein am Spieß verschwand erst als auch der letzte Knochen abgenagt war. | |
| In den letzten Monaten wurde viele Freundschaften und Partnerschaften geschlossen. Viele der Helfer wollen in den nächsten Jahren wieder das Müglitztal besuchen und es von einer anderen Seite kennenlernen. | |
| letzte
Aktualisierung: 22.12.2002 email: Webmaster@Mueglitztal-Flut.de |
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