Flut im Müglitztal - Hinweise für Helfer
 
Katastrophengebiet
Das gesamte Müglitztal ist Katastrophengebiet und deshalb nur für Einsatzkräfte, Helfer und Anwohner zugänglich. Die Helfer erhalten entsprechende Berechtigungen. Anwohner müssen sich mittels Personalausweis legitimieren.

Der Status Katastrophengebiet wird voraussichtlich bis zum Sonntag den 15. September 2002 aufrechterhalten.
Übersicht
 
Helfer
Sind auch in den nächsten Tagen willkommen. Schaufel, Handschuhe und andere Werkzeuge müssen mitgebracht werden. Bitte melden Sie sich in der der Koordinierungsstelle. Ohne Passierschein sind die Einsatzorte nicht zugänglich. Katastrophentouristen können wir nicht gebrauchen.
Wir erwarten wieder sehr viele Helfer am Wochenende. Bitte beachten Sie, daß der Zugang für Helfer nur über Maxen möglich ist. Das gesamte Müglitztal zwischen Köttewitz und Mühlbach ist für den öffentlichen Verkehr gesperrrt. Es ist damit zu rechnen, daß Helfer ab einem bestimmten Zeitpunkt in Weesenstein und Mühlbach abgewiesen werden müssen. Alternativ wird der Einsatz in Schlottwitz vorgesehen.
 
Übernachtung
Bis einschließlich Sonntag, den 8. September 2002 können Helfer auf dem Sportplatz in Maxen übernachten. Duschzelte, Toiletten und Verpflegung für morgens und abends ist gesorgt. Zelte sollten möglichst mitgebracht werden.
Die ersten Helfer am Montag, den 19.8.2002
 
Helferzeltzplatz in Maxen
 
Bis auf weiteres stehen für Helfer in der Schule in Mühlbach Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung.
 
Telefon
Das Telefonnetz im Müglitztal (Vorwahl 035027) funktioniert weitestgehend wieder. Auch die Ortsteile Schmorsdorf, Crotta und Falkenhain sind erreichbar.
Verkehr
Im Bereich des Müglitztales und dem Umland sind viele Schwerlasttransporte und Baufahrzeuge unterwegs. Parken sie nicht im normalen Verkehrsraum. Fahren Sie langsam durch die Ortschaften, denn die Schotterstraßen erzeugen viel Staub bzw. sind schlammig.

Ab Montag, den 9. September gibt es zwischen Heidenau und Schlottwitz einen Schienenersatzverkehr auf der Müglitztalstraße. Zwischen Glashütte und Altenberg ist erschon in Betrieb.
 
 
letzte Aktualisierung: 07.09.2002
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