| Bahnhof Burkhardswalde - Maxen | |
| Über die Brücke am Bahnhof Burkhardswalde-Maxen kann das Müglitztal zwischen den auf der Höhe liegenden Ortschaften Maxen und Burkhardswalde gequert werden. Das Wasser floß hier auf der Straße und durch die Gärten gegenüber dem Bahnübergang. Alle Gebäude im Bereich des Bahnhofs standen bis zum Erdgeschoß im Wasser. | |
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| Ein Teil des Giebels am Bahnhof Burkhardswalde-Maxen wurde von den Wasserrmassen zerstört. | |
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| Am Bahnhof Burkhardswalde-Maxen hielt die Brücke dem Wasserdruck stand, obwohl auch hier sich an der Brücke Treibgut verkeilt hatte. | |
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| Mit einfacher Technik ortsansässiger Firmen wurde schon am Mittwoch den 14. August 2002 das Stück der Müglitztalstraße zwischen dem Abzweig Winterleithe nach Maxen und der Brücke über die Müglitz notdürftig beräumt, so daß hier das Müglitzutal zwischen Maxen und Burkhardswalde gequert werden konnte. In den nächsten Wochen rollten auf dieser Strecke die schweren Kipper mit Schotter und Felsen aus Nentmannsdorf nach Schlottwitz, Mühlbach, Weesenstein und ins Weißeritztal. Zeitweilig wurde die Winterleithe und die Straße Maxen/Mühlbach zur Einbahnstraße erklärt. | |
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| Unterhalb des Bahnhofes im Bereich der ehemaligen Jonasmühle sind strake Zerstörungen an der Müglitztalstraße. Mehrere Stauungen von Treibgut stellen für die nächsten drei Wochen extreme Gefährdungspotentiale dar. Die nur mit schwerer Technik beseitigt werden können. | |
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| Diese Stauungen wurden mit scherer Technik der Bundeswehr beseitigt. Teilweise wurde auch gesprengt. | |
| letzte
Aktualisierung: 17.11.2002 email: Webmaster@Mueglitztal-Flut.de |
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